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2009

Angriff auf UN-Schule in Dschebalija ?

Tobias Kaufmann

Die Tragödie vor der UN-Schule in Dschebalija - die UN entlasten Israel, ein Artikel von Tobias Kaufmann im Kölner Stadtanzeiger.

Download des Artikels [75 KB]

Link zum Kölner Stadtanzeiger

Tobias Kaufmann: Schlachtfeld Gazastreifen

Am Sonntag, dem 01. Februar 2009 fand im Vortagssaal der Evangelischen Stadtmission ein Vortrag mit dem Titel "Schlachtfeld Gazastreifen - Hintergründe zum Krieg zwischen Israel und der Hamas" statt.

Tobias Kaufmann, geboren 1976 in Leverkusen, stellvertretender Leiter der Online-Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers und ehemaliger Redakteur der Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung, beleuchtete in seinem Vortrag die Ursachen des Konflikts zwischen der Hamas und Israel, die militärischen Strategien beider Seiten im Umgang mit Medien und Zivilisten sowie die Chancen für eine Lösung unter Mithilfe der internationalen Gemeinschaft. Dabei verglich er den Krieg in Gaza mit dem Libanonkrieg 2006.


Die Veranstaltung wurde von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Kooperation mit der Evangelischen Stadtmission durchgeführt. Gefördert wurde der Vortrag durch die Landeszentrale für Politische Bildung.

Tobias Kaufmann

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier lädt alle Interessierten herzlich zu einem Vortrag des Journalisten und Publizisten Tobias Kaufmann ein.

EineVeranstaltung mit dem Titel "Schlachtfeld Gazastreifen - Hintergründe zum Krieg zwischen Israel und der Hamas" mit dem Journalisten und Publizisten Tobias Kaufmann fand am Sonntag, 01.02.2009 um 17:00 Uhr im Vortragssaal der Evangelischen Stadtmission (Kaiserstr. 26a, 54290 Trier) statt.

Tobias Kaufmann beleuchtete in seinem Vortrag die Ursachen des Konflikts zwischen der Hamas und Israel, die militärischen Strategien beider Seiten im Umgang mit Medien und Zivilisten sowie die Chancen für eine Lösung unter Mithilfe der internationalen Gemeinschaft. Dabei verglich er den Krieg in Gaza mit dem Libanonkrieg 2006.


Der 1976 in Leverkusen geborene Referent ist der stellvertretender Leiter der Online-Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers und war Redakteur bei der Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung.

Die Veranstaltung wurde von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Kooperation mit der Evangelischen Stadtmission durchgeführt. Gefördert wurde der Vortrag durch die Landeszentrale für Politische Bildung.

Bericht von Dr. Kuhnen zu diesem Vortrag zum Download [72 KB]


Durban II - Vortrag am 19.04.2009

Im Vortragssaal der Evangelischen Stadtmission fand am 19.04.2009 ein Vortrag des Bonner Journalisten Alex Feuerherdt statt. Dieser Vortrag behandelte das Thema: „Durban II - Rassistische Antirassismus-Konferenz?“


Alex Feuerherdt erläuterte in in seinem Vortrag, wie der Antirassismus zur Ideologie der totalitären Bewegungen werden konnte, die als Deckmantel für Antisemitismus dient und jegliche Freiheitsbestrebungen in postkolonialer, kulturalistischer Weise als rassistisch diffamiert. Darüber hinaus legte er dar, was von der „Durban II“-Konferenz zu erwarten ist: Welche Rolle bei dieser das Regime im Iran und andere islamische Staaten spielen? Warum die Konferenz den Zielen einer Säkularisierung und der universellen Verteidigung der Menschenrechte gegen einen vermeintlichen Kulturpluralismus, der auf die Verteidigung der islamischen Sharia gegen die Freiheit des Individuums hinausläuft, diametral entgegen steht?

Alex Feuerherdt ist freier Autor und Publizist sowie Mitinitiator der deutschen Kampagne „Boykottiert Durban II“. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu politischen Themen unter anderem in der Berliner Wochenzeitung Jungle World und in der Jüdischen Allgemeinen.

18.10.2009: Tel Aviv - Das Wunder im Dünensand



"Das Wunder im Dünensand. Tel Aviv - Magie einer Metropole. Eine Hommage zum 100. Geburtstag"
- ein Vortrag von Dr. Ludger Heid in Kooperation mit der Volkshochschule Trier



22.10.2009: Filmvortrag zu Schalom Ben-Chorin


Schalom Ben-Chorin
- ein Filmvortrag von Emmanuel Rund,
in Kooperation mit dem Emil-Frank-Institut Wittlich, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und der Volkshochschule Trier


12. November "Schalom Ben Chorin und Trier"


Folgende Veranstaltung fand im Rahmen der Kooperationsveranstaltung "Zum 10. Todesjahr von Schalom Ben-Chorin" mit dem Emil-Frank-Institut Wittlich, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Trier und der Volkshochschule Trier statt:

Vortrag von Prof. Dr. Reinhold Bohlen und Pfarrer Dr. Karl Adolf Bauer zum Thema „Schalom Ben Chorin und Trier“

26. November "Amos Oz"

In Kooperation mit dem Emil-Frank-Institut Wittlich und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Trier sowie gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung, fand am 26. November 2009 ein Vortrag von Dr. Marie-Luise Bott statt zum Thema:

Amos Oz und das Jerusalem des Schalom Ben-Chorin: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis


In Jahr 2009 jährt sich zum 10. Mal der Todestag des 1913 als Fritz Rosenthal in München geborenen, israelischen Religionswissenschaftlers und Schrifstellers Schalom Ben-Chorin. Zeit seines Lebens hat sich Schalom Ben-Chorin für den christlich-jüdischen Dialog und den deutsch-israelischen Brückenbau engagiert.

"Eine Geschichte von Liebe und Finsternis" ist ein Roman des berühmten israelischen Autors Amos Oz, der im autobiographischen Stil gehalten ist. Diese Familienchronik des 1939 in Jerusalem geborenen Schriftstellers und seiner aus Osteuropa eingewanderten Eltern, schildert eine Jerusalemer Welt, in die 1935 auch Schalom Ben-Chorin (Fritz Rosenthal, 1913-1999) kam.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zu Schalom Ben-Chorin wird deshalb anhand eines literarischen Zeugnisses diese Lebenswelt rekonstruiert werden. Jenes kulturelle Leben der 1940er/50er Jahre hat Israel nachhaltig geprägt. Heute existiert es in Jerusalem so nicht mehr. Dr. Marie-Luise Bott stellte es anhand des Romans mit einigen Leseproben vor.

Dr. Marie-Luise Bott, geb. 1953, Slawistin und freie Publizistin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitarbeiterin der Arbeitsgruppen „Jubiläumsgeschichte 1810-2010” und „Geschichte der Disziplinen an der Humboldt-Universität”. Sie ist Redakteurin des Jahrbuchs für Universitätsgeschichte und hat mehrfach für überregionalen Zeitungen und Zeitschriften Literaturrezensionen verfasst.